Was tun bei Pigmentstörungen / Hyperpigmentierung?

Behandlungsmöglichkeiten bei Hyperpigmentierung

Hyperpigmentierung – Was tun?

8 Behandlungsmethoden bei Hyperpigmentierung

Die sich verändernden Umweltbedingungen bringen immer mehr Sonnenschein. Die Haut wird immer stärker belastet und angegriffen. Der Einfluss des Sonnenlichts und der sich damit erhöhenden UV-Strahlung auf die Haut darf nicht auf die leichte Schulter genommen werden. UV-Strahlen wirken direkt auf den Zustand unserer Hautgesundheit ein. Man darf auch nicht vergessen, dass durch übermäßige Sonnenbestrahlung im Freien oder UV-Bestrahlung im Sonnenstudio eine erhöhte Gefahr besteht an Hautkrebs zu erkranken, egal für welchen Hauttyp.

Die Wissenschaft teilt die Haut in fünf Typen auf

Typ I      sehr helle Hautfarbe

Typ II     helle Hautfarbe

Typ III    mittelhelle Hautfarbe

Typ IV   bräunliche oder olivfarbene Haut auch in ungebräuntem Zustand

Typ V    dunkle bis hellbraune Haut auch in ungebräuntem Zustand

Typ VI   dunkelbraune bis schwarze Haut auch in ungebräuntem Zustand

https://de.wikipedia.org/wiki/Hauttyp

Man könnte meinen, dass dunkle Hauttypen einen Vorteil im Vergleich zu hellen Hauttypen hätten. Das ist aber nicht der Fall. Es gibt allerdings nicht nur optische Unterschiede, dunkle Haut erneuert sich zum Beispiel 2,5 mal schneller als helle Haut. Doch auch dunkle Haut wird von zu viel Sonnenstrahlung angegriffen. Es kann zu Hautirritationen, Entzündungen und Pigmentstörungen kommen.

Pigmente oder Melanine sind für die unterschiedlichen Haar- und Hautfarben verantwortlich. Sie werden durch sogenannte Melanozyten (Pigmentzellen) gebildet und reichern die Haut an. Die Hautfarben unterscheiden sich nicht durch die Anzahl der Melanozyten, jedoch sind Aufbau und Gruppierung unterschiedlich.

Dunkle Haut bekommt nicht so leicht einen Sonnenbrand wie helle Haut, sie ist aber durch intensive und langanhaltende Sonneneinstrahlung genauso gefährdet. Man sollte auch mit dunkler Haut den Sonnenschutz nicht vernachlässigen. Hautschädigungen bei dunkelhäutigen Menschen äußern sich durch Unebenheiten und Hautverfärbungen. Es können sich dunkle Flecken bilden, die sich zu Pigmentstörungen entwickeln können. Man spricht dann von post-entzündlicher Hyperpigmentierungen (PIH).

Solche Flecken können nach gewisser Zeit abheilen und wieder verschwinden, es besteht aber die Gefahr, dass sie erhalten bleiben. Deshalb sollten Frauen, wie auch Männer mit schwarzer Haut auf Sonnenschutz achten und diesen auf keinen Fall vernachlässigen. Mit einem effektiven Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung beugt man Pigmentstörungen am besten vor.

Was kann man tun, wenn man an Hypergigmentierung leidet?

Hyperpigmentierung ist ein medizinischer Fachbegriff, der dunkle Hautflecken beschreibt. Diese entstehen durch eine übermäßige Melaninproduktion, die abgesehen von Sonnenlicht, auch noch andere Ursachen haben kann. Aknenarben oder übermäßiger Einfluss von UV-Strahlung und auch Hormonschwankungen können auch dafür verantwortlich sein.

Zuerst sollte man einen Hautarzt oder Dermatologen aufsuchen, der die Problemstellen aus medizinischer Sicht beurteilen und eine Therapie verordnen kann. Es gibt natürlich auch Anwendungen und Produkte zur Vorbeugung und Pflege, die man ohne Konsultation eines Arztes einsetzen kann.

Händler im Internet machen es heutzutage leicht, Schönheits- und Hautpflegeprodukte zu erwerben, die man nicht überall kaufen kann. Doch sollte man nur Produkte von seriösen Einzelhändlern und Herstellern kaufen. Die amerikanische Akademie für Dermatologie (American Academy of Dermatology) weist darauf hin, beim Kauf von rezeptfreien Hautaufhellern darauf zu achten, dass das Produkt kein Quecksilber enthält.

Nachfolgend erfahren Sie mehrere Möglichkeiten, wie Hyperpigmentierung behandelt werden kann. Dabei werden Produkte und Anwendungen beschrieben, die man selbst zuhause anwenden kann. Andere Therapien sind nur in der Hautarztpraxis oder mit professioneller Hilfe von Fachleuten durchführbar. Wir warnen auch vor eventuellen Gefahren der Anwendung.

1. Aufhellende Cremes

Aufhellende Cremes sollen mit ausgewählten Inhaltsstoffen die Pigmentierung der Haut verringern. Die Mehrzahl der Produkte sind rezeptfrei im Handel als Creme oder Gel erhältlich. Es gibt auch stärkere Produkte, die aber dann der Arzt verschreiben muss.

In den rezeptfreien Produkten sind üblicherweise folgende Wirkstoffe zu finden:

Hydrochinon

Lakritz-Extrakt

N-Acetylglucosamin

Vitamin B-3 (Niacinamid) 

Anwendungsempfehlung

Diese Cremes wirken am besten bei flachen Stellen, wie Melasmen oder Altersflecken. Sie sind bei den meisten Hauttypen bei Verfärbungen wirksam. Man erhält die rezeptfreien Produkte zwar schnell und ohne Arztbesuch, doch kann es bei Anwendung dieser Produkte länger dauern, bis die Haut aufgehellt ist. Verschreibungspflichtige Produkte enthalten stärkere Wirkstoffe, müssen deshalb aber auch unter ärztlicher Anweisung und Aufsicht angewendet werden.

Empfehlungen

Murad Past Acne Spot Aufhellungsgel – mit zwei Prozent Hydrochinon verblassen selbst alte Aknenarben. Auch für die Akne-Vorbeugung verwendbar.

ProActiv Hydrator – zur Perfektion ihres Teints. Sehr gut geeignet bei fettiger Haut. Dieses Produkt reduziert Rötungen und wirkt auch bei Hyperpigmentierung.

2. Hautpeelings mit Säuren

Mit Säurebehandlungen soll die oberste Hautschicht entfernt werden, man spricht hier auch von Peeling. Die Haut beginnt nach der Behandlung sofort damit, die entfernte Hautschicht wieder zu ersetzen. Dabei wird die Tönung der Haut ausgeglichen und sie wird glatter. Es gibt verschiedene Arten von Säuren und Peelings, die man im Fachhandel (Drogerien, Schönheitssalons) erwerben kann.

In den Produkten sind üblicherweise folgende Wirkstoffe zu finden:

Alpha-Hydroxysäuren, wie Glykol-, Milch-, Zitronen-, Äpfel- oder Weinsäure

Azelainsäure

Kojisäure

Salicylsäure

Vitamin C (in Form von L-Ascorbinsäure) 

Anwendungsempfehlung

Peelings mit Säuren wirken gut bei helleren Hauttönen.

Empfehlungen

Bei rezeptfreien Produktangeboten mit einem Säuregehalt von mehr als 10% sollten Sie vorsichtig sein. Ein höherer Säuregehalt birgt die Gefahr von starken Nebenwirkungen. Diese Gefahren können von Fachleuten besser eingeschätzt werden.

Produktempfehlungen

FAB Skin Lab Resurfacing Liquid 10% AHA –  Dieses täglich anzuwendende Serum basiert auf Apfelsäure und verbessert den natürlichen Hautton. Gleichzeitig wird das Erscheinungsbild großer Poren reduziert.

ProActiv Markenkorrektur-Pads – In diesen Pads werden Glykol- und Salicylsäure kombiniert zum Peelen der Haut eingesetzt. Aknenarben werden damit ebenfalls reduziert.

De folgenden Produkte können sehr gut online eingekauft werden:

Apfelsäure

Glykolsäure

Salicylsäure

3. Retinoide

Die Retinoide, die in nicht verschreibungspflichtigen Produkten verwendet werden, gehören zu den ältesten bekannten Hautpflegewirkstoffen. Sie werden aus Vitamin A gewonnen und können auf Grund ihrer kleinen Molekularstruktur tief in die Haut eindringen. So können auch tiefe Schichten der Epidermis erreicht und behandelt werden.

Es gibt auch verschreibungspflichtige Retinoid-Produkte. Sollten die nicht verschreibungspflichtigen Retinoide nach ein paar Monaten keine Wirkung zeigen, dann sollten Sie ihren Hautarzt nach Produkten mit dem Retinoid Tretinoin (Retin-A) ansprechen.

Anwendungsempfehlung

Rezeptfreie Retinoide sind eigentlich für alle Hauttypen sicher, doch sollten Menschen mit dunkler oder schwarzer Haut vorsichtig sein. Speziell wenn Retinoide in einem längeren Zeitraum angewendet werden, sollte das nur nach Beratung durch eine Hautarztpraxis erfolgen. Retinoide sind bei Hyperpigmentierung nicht die erste Wahl der Behandlungsmethoden, da sie eher für die Faltenreduzierung eingesetzt werden.

Produktempfehlungen

Differin Gel – Bei Hautproblemen sollte dieses Gel als erstes ausprobiert werden, da es bei Hyperpigmentierung, wie auch bei Akne hilft. Differin Gel ist seit kurzem auch rezeptfrei zu kaufen.

Rein biologische Anti-Aging-Nachtcreme – Diese Art von Nachtcreme ist eine Kombination aus Retinoiden und Hyaluronsäure. Diese Kombination ist ideal um Altersflecken, Trockenheit und Falten zu bekämpfen.

Online sind eine Vielzahl von Retinoid-Anwendungen zu finden.

4. Chemische Peelings

Auch chemische Peelings verwenden Säure. Doch sind die Säuren, die in diesen Fällen verwendet werden, höher konzentriert als bei den Hautpeelings unter Punkt 3. Diese Methode entfernt die oberste Hautschicht (Epidermis) in dem Hautbereich, in dem sie aufgetragen wird, und entfernt die Hyperpigmentierung. Stärkere Konzentrationen können sogar bis in die mittlere Hautschicht (Dermis) eindringen und noch beeindruckendere Ergebnisse erzielen.

Chemische Peelings sind rezeptfrei erhältlich. Richtig wirkungsvolle Peelings sollten aber eher durch kosmetisches Fachpersonal oder noch besser durch eine(n) Hautarzt/-ärztin vorgenommen werden. Diese Behandlungen bringen schnellere Ergebnisse und sind wirksamer.

Die Nebenwirkungen der höher konzentrierten Säuren können in einer Arztpraxis besser beurteilt und behandelt werden. Auch bei frei verkäuflichen Peelings können Nebenwirkungen auftreten. Es können sich Rötungen, Reizungen und Blasen bilden, die hässliche Narben hinterlassen. Chemische Peelings sollten keine Anwendung finden, wenn man sich regelmäßig in der Sonne aufhalten muss. Die aufgrund des Peelings fehlende oberste Hautschicht kann die darunter liegenden Hautschichten nicht ausreichend schützen und so ist es wahrscheinlich, dass sie die Hyperpigmentation noch verschlimmert. Nach einem Peeling sollte man darauf achten, ausreichend starken Sonnenschutz aufzutragen oder mindestens für eine Woche lang sich keiner Sonnen- oder UV-Strahlung auszusetzen. Auch das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, ist dann um ein Vielfaches höher.

Anwendungsempfehlung

Chemische Peelings sind angeraten bei:

Altersflecken

Sonnenschäden

Melasma

fleckiger Haut

Am besten sind chemische Peelings für hellere Hauttöne einsetzbar. Sie liefern schnellere Ergebnisse als Gesichtspeelings mit Säuren.

Produktempfehlungen

Wenn Sie ein professionelles, aber frei verkäufliches Peeling verwenden wollen, dann sollten Sie ein Glykolsäure-Peeling von Exuviance in die engere Wahl nehmen. Dieses Peeling hat den Vorteil, dass es bis zu zweimal die Woche angewendet werden kann. Es hilft auch erfolgreich bei der Reduzierung von Falten.

Juice Beauty ist ein Hersteller, der mehrere Arten von chemischen Peelings anbietet, die auch die Haut glätten. Für empfindliche Haut empfiehlt sich das Green Apple Peel Sensitive.

Menschen mit dunkler oder schwarzer Hautfarbe sollten bei dieser Art Peeling besser kosmetisches Fachpersonal oder eine Hautarztpraxis konsultieren. Diese helfen auch, das passende Produkt für Ihre Haut auszuwählen.

5. Laser Peeling (Hautauffrischung)

Ein Laser ist ein Gerät, bei dem Lichtstrahlen gebündelt werden. Dadurch kann dann das Licht exakt auf einen Punkt ausgerichtet werden. Natürlich kann auch die Intensität, die Stärke des Lichts, geregelt werden. Die Bündelung und das genaue Zielen machen diese Technologie so wichtig für die Behandlung von Pigmentstörungen. Die beiden Arten von Laser, die bei einer Laser-Peel-Behandlung (Resurfacing) zum Einsatz kommen, sind die ablativen und nicht-ablativen Laser.

Die Laser werden dazu verwendet, Elemente der Haut zu zerstören. Das bewirkt, dass die neuen Hautzellen straffer nachwachsen. Die ablativen Laser sind intensiv und tragen Haut ab, die nicht-ablativen Laser wirken in der Lederhaut (Dermis). Sie regen dadurch Kollagenwachstum und Straffungsprozesse an. Bei der ablativen Methode sollte man mit leichten Nebenwirkungen rechnen.

Anwendungsempfehlung

Mit der ablativen Laser-Methode sollen bei heller Haut bessere Ergebnisse erzielt werden. Da die Haut von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, reagiert sie auch unterschiedlich. Es kann sogar vorkommen, dass bei nicht-ablativem Laser genau das Gegenteil erreicht wurde und die Haut dunkler und nicht heller wurde. Auch in diesem Fall sollte man sich mit einem Hautarzt beraten, um ein optimales Ergebnis zu erzielen.

6. Intensiv-Pulslichttherapie (IPL) 

Eine weitere Art der Lasertherapie ist die IPL-Therapie, sie wird mit nicht-ablativem Laser durchgeführt. Sie ist auch auf die Dermis ausgerichtet, in der die Strahlen das Kollagenwachstum anregen. Man spricht hier auch von einer Photofacial-Therapie, die in der Regel mehrere Sitzungen nötig macht.

Die IPL-Methode wird bei allgemeinen Problemen mit Pigmentstörungen eingesetzt. Positiver Nebeneffekt dabei ist, dass das Auftreten von Besenreißern, erweiterten Poren und Falten reduziert wird. Die besten Ergebnisse erzielt die IPL-Methode auf flachen Hautstellen.

Anwendungsempfehlung

IPL funktioniert wie das Laser Peeling am besten bei Behandlungen von heller Haut.

7. Mikrodermabrasion

Die Mikrodermabrasion ist ein Verfahren, bei dem vorsichtig die obersten Hautschichten mittels kleiner (mikro) Partikel abgetragen werden. Dieses Verfahren kann auch selbst vorgenommen werden, doch die besten Ergebnisse erzielen Spezialisten (Hautarzt/ärztin oder Kosmetiker/in), die täglich diese Therapie anwenden.

Die Behandlung selbst erfolgt mit einem handlichen Gerät und ist mit dem Sandstrahlen zu vergleichen, allerdings mit dem Unterschied, dass die Behandlung der Haut sehr sanft erfolgt. Ein sichtbares Ergebnis bedingt mehrere Behandlungssitzungen.

Anwendungsempfehlung

Die besten Ergebnisse erzielt man bei oberflächlichen Narben und bei Menschen mit heller Haut. Vor der Behandlung sollte ein Hautarzt konsultiert werden.

8. Dermabrasion

Wie die Mikrodermabrasion geht es bei der Dermabrasion um die Entfernung der oberen Hautschichten, doch geht die Dermabrasion tiefer. Deshalb sollte auch bei dieser Behandlung eine Hautarztpraxis konsultiert werden.

Mit dieser Methode werden Falten geglättet und Texturprobleme in der oberen Hautschicht behandelt. Folgende Problemstellen können gut behandelt werden.

Anwendungsempfehlung

Aknenarben

Altersflecken

Narben von Windpocken

Narben von Verletzungen

Schäden durch übermäßige Sonnenbestrahlung

Die Behandlung selbst erfolgt ähnlich wie bei der Mikrodermabrasion, nur geht diese Anwendung tiefer und entfernt mehr Gewebe. Auch bekommt man mit Dermabrasion schnellere Ergebnisse.

Für Problemstellen auf heller Haut ist diese Methode sehr gut geeignet. Bei mittlerer Hauttönung kann sich nach der Behandlung weitere Hyperpigmentierung entwickeln, die aber nicht bleibend sein muss, sondern sich oft nach zirka acht Wochen wieder verringert.

Welche Methode für welchen Hauttyp?

Der Hauttyp spielt bei den vorher genannten Behandlungsmethoden immer eine entscheidende Rolle. Fachleute sagen, dass einige der Behandlungsmethoden für Menschen mit hellem, mittleren und dunklem Hautton anwendbar sind. Doch je dunkler der Hauttyp ist, desto mehr Zeit benötigt man bis zum Abschluss der Therapie. Bei den meisten Verfahren gegen Hyperpigmentierung spricht helle Haut gut an.

Bei dunklerer Haut oder Haut, die sich leicht bräunt, sollte man folgende Behandlungsmethoden nicht in Betracht ziehen:

Intensive-Laserstrahlen

IPL-Therapie

Für dunklere Haut empfehlen sich folgende Behandlungsmethoden:

Glykolsäure Peeling

Kojisäure Peeling

Rezeptfreie Aufhellungscremes

Mikrodermabrasion

Sanfte chemische Peelings

Laserbehandlungen auf niedriger Intensitätsstufe

Bis sich sichtbare Ergebnisse zeigen, dauert es bei topischen Behandlungen immer etwas länger. Deshalb ist hier Geduld gefordert, um zu einem guten Ergebnis zu kommen.

Es ist ja schon bei der Vorstellung der verschiedenen Therapiemethoden angemerkt worden, dass man wegen Hyperpigmentierung in einer dermatologischen Praxis vorstellig werden sollte. Dieser kann am besten beurteilen welche Methode bei Ihrem speziellen Problem und Ihrer Haut, angeraten ist. Er kann mit Ihnen gemeinsam einen Behandlungsplan aufstellen.

Generell kann man aber sagen, dass das durch die globalen Umweltveränderungen bedingte intensivere Sonnenlicht und die damit gestiegene UV-Strahlung, die Haut besser geschützt werden muss. So beugt man Sonnenschäden und Hyperpigmentierung am besten vor. Für Menschen mit heller und empfindlicher Haut ist im Sommer das tägliche Auftragen von Sonnenschutzcreme ein Muss – auch wenn der Himmel nur heiter bis wolkig ist. Der Sonnenschutzfaktor der Creme, die Sie benutzen, sollte nicht unter Faktor 30 liegen.